Do., 6. 3. 2008, 20 Uhr, Zucker-Club/NOOK, Friedrich-Rauers-Strasse 10, 28195 Bremen
Vortrag mit Musikbeispielen, mit Martin Büsser
Martin Büsser gibt einen Überblick über die Geschichte des Independent- und Do It Yourself (DIY) -Gedankens von den Anfängen bis zur Gegenwart: von Labels, Fanzines bis hin zu Lady-Festen und Anti-Folk.
Allerdings wird auch die Frage gestellt, ob Independent und DIY tatsächlich Wege der Unabhängigkeit darstellen, oder ob hier nur Kapitalismus im Kleinen fortgesetzt wird.
Haben alte Independent- und Underground-Konzepte ausgedient?
Gegenkultur 2008? Was kann das sein?
Martin Büsser lebt in Mainz. Er ist Journalist und Mitarbeiter des Ventil-Verlages und Mitherausgeber von testcard, Zeitschrift für Popgeschichte (www.testcard.de). Er schreibt auch für Intro, konkret und die Schweizer Wochenzeitung WoZ.
Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative e.V.
Montag, 3. März 2008, 20.00 Uhr, Kommunikationszentrum paradox (Bernhardstraße 12, 28203 Bremen), Saal
mit Dominik Orth und Gerhard Lüdeker
“Die Hölle, das ist der andere.” — Jean-Paul Sartre
1. Menschheits-Experimente – Autorität und Gehorsam in Oliver Hirschbiegels “Das Experiment” Studien wie das Milgram- und das Stanford-Prison-Experiment haben gezeigt, wie dünn der Firnis ist: Probanden, die, sobald sie sich von einer autoritären Instanz legitimiert fühlten, Menschen per Elektroschock töteten (bzw. in dem Wissen handelten, es zu tun), die sich in blindem Gehorsam unterwarfen und die Grenzen der ihnen zur Verfügung gestellten Macht bis ins Letzte ausnutzten. Die Ergebnisse beider Experimente lassen noch die sonnigsten Gemüter zu schlechtgelaunten Kulturpessimisten mutieren. Der Film “Das Experiment” (D 2001) von Oliver Hirschbiegel greift das Experiment von Stanford auf und erzählt von de Normalität des Bösen. Dominik Orth wird über den Zusammenhang von Wirklichkeit und Film sprechen und darlegen, inwiefern insbesondere die filmische Inszenierung dazu beiträgt, Reflexionen über die Metamorphose “normaler” Menschen zu sadistischen Gewalttätern anzuregen, die sich nahezu bedingungslos in Autorität wie Gehorsam fügen.
2. Hannibal und Mr. Brooks – Der Zuschauer als Serienkiller? Im zweiten Teil des Abends wird Gerhard Lüdeker über Serienmörder und Zuschauer sprechen. Üblicherweise darf in Serienkillerfilmen der Zuschauer aus der Perspektive des ermittelnden Beamten am Geschehen teilhaben. In der Nachfolge von “Das Schweigen der Lämmer” (USA 1991) veschiebt sich der Fokus allerdings auf die Figur des Killers. Der diabolische, nach eigenen Regeln lebende Mörder bekommt zunehmend menschliche Züge verliehen.
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Freitag 22.2.2008, 20.30 Uhr, ZAKK, Sielpfad 11, 28203 Bremen
Buchvorstellung mit Daniel Kulla
Bei Daniel Kullas “Entschwörungstheorie” handelt es sich ebenso wenig wie bei Verschwörungstheorie um eine wissenschaftliche Theorie. Es wird vielmehr um eine aufklärerische Strategie gehen, die das Problem des Verschwörungsdenkens besser als bisher zu fassen bekommen soll. Dazu wird zu unterschieden sein zwischen US-amerikanischem Verschwörungspop wie etwa “Akte X” und der eigentlich gefährlichen Verschwörungsideologie, dem Konspirationismus; zwischen den Verschwörungstheoretikern, den Kolportierenden und der davon beeinflußten Öffentlichkeit; zwischen den konkreten Inhalten der Verschwörungstheorien und den Schnittstellen zu anderen Ideologien. Der Konspirationismus wird erkennbar als Anmaßung von wissenschaftlicher Geltung, rhetorischer Autorität und politischem Amt, als umfassende Travestie, die jedweder antiemanzipatorische Praxis als Brandbeschleuniger dient und mit der sich immer wieder Risse in erschütterten Weltbildern kitten lassen. Aus der Fragestellung nach den historischen Voraussetzungen für die Entstehung und Entwicklung des modernen Konspirationismus können die Bedingungen bestimmt werden, die gegenwärtig den Einfluß des Verschwörungsdenkens begünstigen. Ebenso werden daran die Möglichkeiten der Entschwörung meßbar, deren Hauptpotential Kulla in der Kritischen Theorie, im Diskordianismus und in der kollektiven Wissensproduktion des viel geschmähten Internet ausmacht.
Aftershow mit Sounds und Cocktails im ZAKK ab 23 Uhr
Website von Daniel Kulla, mit Informationen zum Buch: www.classless.org
Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative in Kooperation mit associazione delle talpe
Eine Tagung am 22. und 23. Februar 2008 in Bremen
Programm:
Freitag
9.30 Uhr Begrüßung
Einleitung Dr. Angelika Ebbinghaus : Gab es ein globales „1968“? Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Ost und West
Freitag, 10.00-12.00 Uhr Panel I Der Prager Frühling und seine Niederschlagung
Dr. Jan Pauer: Der Prager Frühling und seine Niederlage
Dr. Peter Heumos: Im Aufbruch für den Reformsozialismus? Industriearbeiterschaft und Kommunistische Partei der Tschechoslowakei 1968
Dr. des. Marketa Spiritova: Die Auswirkungen der Niederlage auf den Alltag von Intellektuellen – Biographische Interviews
Prof. Dr. Jan Køen – Zeitzeuge und Historiker (angefragt)
Moderation N.N.
Pause 12.00-12.15 Uhr
12.15- 13.00 Uhr Ein wirtschaftshistorischer Überblick
Prof. Dr. Jörg Roesler Reaktionen der Wirtschafts- und politischen Eliten der realsozialistischen Länder auf den „Prager Frühling“
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8. Februar 2008 / 20 Uhr / Infoladen Bremen, St.-Pauli-Str. 10-12, 28203 Bremen
Diskussionsveranstaltung mit Fabian Kettner (rote ruhr uni Bochum)
„Der Kommunismus ist einfach. Jeder kann ihn verstehen.“ (Donald Duck, Lustiges Taschenbuch Nr. 124, Sindelfingen 1989, S. 12)
„Wir leben bereits im Kommunismus.“ (Antonio Negri)
Mit den Protesten gegen die diversen Gipfeltreffen von WTO, IWF und G8 in Seattle, Prag und Genua schien seit Ende der 1990er Jahre die linke Tristesse seit dem Ende des Realsozialismus vergangen. Nicht länger nur in marginalen Zirkeln der radikalen Linken wurde über eine emanzipatorische Transformation der herrschenden Verhältnisse diskutiert, auch im bürgerlichen Feuilleton wurde Antikapitalismus wieder en vogue. Vor allem das Werk „Empire“ von Michael Hardt/Antonio Negri avancierte dabei zur viel diskutierten theoretischen Referenz der Globalisierungskritik.
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Montag, 3. Dezember 2007, im paradox (Bernhardstr. 12, 28203 Bremen)
ab 20.00 Uhr, im Saal, Erdgeschoss
“Die Welt ist wirklich im Arsch, was soll also noch die unwirkliche Ästhetik dazu?” – Dietmar Dath. An diesem Montag lädt der Club zur ersten von mehreren Jour-Fixe-Veranstaltungen ein, die im Kontext mit den in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative in den letzten Jahren ausgerichteten Kongressreihen “Out of this World” und “On Rules and Monsters” steht. Anhand der Mehrteiler “Herr der Ringe” und “Harry Potter” werden die Referentin und die Referenten deren popokulturellen Subtext untersuchen und diesen gesellschaftspolitisch verorten. Thematisiert wird hierbei unter anderem die Entwicklung der Fanszene und ihre kreative Verarbeitung des Filmstoffs.
Mit Lisa Kuppler (Krimibüro Berlin), Christoph Spehr (Die Linke) und Benjamin Moldenhauer (Universität Bremen).
Eine Einführung in die Geschichte der Stadtguerilla jenseits der medialen Räuberpistolen
Donnerstag, 25.10. 2007, 20 Uhr – Kulturzentrum Lagerhaus, Kioto, Schildstraße 12-19, 28203 Bremen
Im Rahmen der Reihe “Sternzeit 77: 30 Jahre ´Deutscher Herbst´ – Medien, Erinnerungspolitik, Geschichtsbewusstsein, Bewegung”
Mit Hanno Balz
Bei der Mainstream-Sicht auf die RAF hat sich in den letzten Jahrzehnten ein regelrechter Erzähl-Kanon herausgebildet, der sich in der Regel um personalisierte Dramen dreht. Bei dieser Veranstaltung soll es jedoch darum gehen, die RAF, vor allem jene der 1970er Jahre, im Kontext einer bundesrepublikanischen Linken und dem weltweiten revolutionären Aufbruch der 60er und 70er Jahre zu diskutieren. Welche Programmatik war die Grundlage für den Versuch, in der Metropole BRD eine Stadtguerilla ins Leben zu rufen? Und wieso ist dieser Versuch schon früh gescheitert?
Hanno Balz ist Historiker und Kulturwissenschaftler an der Universität Bremen, er erforscht die Medialität der RAF und ist kein Zeitzeuge.
Eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Initiative in Kooperation mit dem Antifaschistischen Komitee
Dienstag, 23. Oktober 2007, 20 Uhr
Paradox, Bernhardstr. 12, 28203 Bremen
Revolution als Fetischkritik und Selbstemanzipation. Eine Einführung in Open Marxism und die Diskussion um John Holloway
Mit Lars Stubbe und Marcel Stoetzler
In seinem in der internationalen radikalen Linken breit diskutierten Buch „Die Welt verändern, ohne die Macht zu ergreifen“ formuliert John Holloway eine fundierte Kritik an Theorie und Praxis des traditionellen Marxismus. Soziale Bewegungen, die für die emanzipatorische Überwindung von Kapital, Staat und identitärem Denken kämpfen, müssten sich von Etatismus, Klassenreduktionismus und Partei- und Avantgardekonzepten verabschieden. Eine kommunistische Transformation der Gesellschaft kann nicht als Gegenmacht zu aktuellen Machtverhältnissen, sondern nur als deren Negation und Anti-Macht gedacht werden.
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Mittwoch, 5. September 2007, 19.30 Uhr
Infoladen Bremen, St. Pauli Strasse 10/12, 28203 Bremen
Mit Markus Mohr, Hamburg, Hartmut Rübner, Berlin, und Gerald Grüneklee, Bremen
Viele haben von ihr gehört, aber die wenigsten haben sie in der Hand gehalten: Die Berliner Zeitung Agit 883. Als Medium der Gegenöffentlichkeit strahlte sie in den Jahren 1969 bis 1972 weit in die Bundesrepublik aus. Agit 883 war das auflagenstärkste Organ des parteiunabhängigen Linksradikalismus jener Tage.
Die Redaktionsräume der Zeitung waren der Ort von Begegnungen und lautstark wie zum Teil handgreiflich ausgetragenen Konfrontationen innerhalb des linken Spektrums: Anarchisten trafen hier auf Maoisten, Antiimperialisten waren mit engagierten Mitgliedern von Basisgruppen konfrontiert, Sozialisten versuchten sich einen Reim auf Hasch- und Wermutrebellen sowie rote Bauarbeiter zu machen. Musiker verfolgten die Redaktionsdebatten genauso wie angehende Journalisten. In den öffentlichen Redaktionstreffen der Agit 883 verdichtete sich, was die Linke jener Tage in Szenelokalitäten, Kommunen und Wohngemeinschaften geredet, nachgedacht und nächtelang diskutiert hatte.
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Bericht zu dieser Veranstaltung
Samstag 30. Juni 2007, 14 bis 18 Uhr, Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen
Frisst der Kapitalismus seine Kinder? Nein, er verstrickt sie in Projekte. (Luc Boltanski)
Wie oft im wirklichen Leben, ist es paradox. Im Diskurs der linken Partei sind gegenkulturelle und alternativökonomische Ansätze von Aneignung, Autonomie und Selbstverwaltung unterrepräsentiert beziehungsweise gar nicht vorhanden. Es wäre zu begrüßen, wenn die politische Linke auch diese Vorstellungen als unverzichtbaren Bestandteil linker Tradition anerkennen würde.
Gleichzeitig ist aber nicht zu übersehen, dass diese Vorstellungen mittlerweile als Bestandteil des Postfordismus kritisch zu hinterfragen sind. Das Normalarbeitsverhältnis, soweit es je als Norm bestand, wurde in den letzten 30 Jahren durch Kämpfe von unten und Strategien von oben aufgekündigt. Zu fragen ist weiter, inwiefern diese Prinzipien nicht zu einer neuen Form der Ausbeutung und Selbstbeherrschung beigetragen haben, und wie dies geschah.
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Dienstag 22. Mai 2007, 20 Uhr im Paradox, Bernhardstr. 12, 28203 Bremen
„Die deutsche radikale Linke scheint in ihrem Element: Aufrufe zu den Protesten gegen den G8-Gipfel in Rostock/Heiligendamm stehen an. Konferenzen haben bereits stattgefunden, Flugblätter kursieren, und erste Plakate und Aufkleber hängen an den Häuserwänden. Verschiedene Bündnisse haben sich gebildet (…), die den „Herrschenden“ in diesem Jahr den Garaus machen wollen.“ (TOP Berlin in: jungle world, 1 / 2007). Die Gruppe Theorie. Organisation. Praxis (TOP) aus Berlin mobilisiert im Rahmen des „…ums Ganze“ Bündnisses zu den Aktionen gegen den Gipfel in Heiligendamm. Doch da „ohne radikale Kritik Praxis nichts als Aktivismus“ (ebenda) ist, soll die Veranstaltung nur begrenzt Mobilisierungscharakter haben, und vielmehr Gründe für eine kritische Intervention vorstellen. Vorrangig geht es den Referent_innen um eine fundierte Analyse und Kritik aktueller globaler kapitalistischer Verhältnisse sowie um eine Auseinandersetzung mit den relevanten globalisierungskritischen Positionen.
Eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Initiative Bremen in Kooperation mit associazione delle talpe.
Diese Veranstaltung wurde schon einmal für den 26. April angekündigt und musste damals ausfallen.
Bericht von dieser Veranstaltung
Was macht eine „moderne Linke“ aus?
Gespräche und Diskussionen mit Katja Kipping und Robert Misik
Samstag, 31. März 2007, von 14 bis 19 Uhr
Haus der Wissenschaft, Olbers-Saal, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen
Die parteipolitisch organisierte Linke steht in Deutschland mitten im Umbruch, mit dem Gründungsparteitag im Juni wird eine neue linke Partei entstehen. Viele der ProtagonistInnen versprechen sich von diesem Projekt den Anschluss an eine europäische Normalität, in der die Linke einen relevanten Faktor im Parteienspektrum darstellt und gleichermaßen Optionen auf politische Mitgestaltung und gesellschaftliche Opposition wirkungsvoll verfolgen kann.
Zahlreiche Fragen zur Ausgestaltung der neuen Partei können erst nach deren Gründung weiter geklärt werden. Das Forum Moderne Linke geht der Frage nach, wie eine Linke aufgestellt ist, die den Nerv der Zeit treffen will.
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Lesung und Diskussion mit Bernd Drücke
Sonntag, 25.03.2007, 16.00 Uhr, Kulturzentrum Lagerhaus, Medien Coop, Etage 3,, Schildstr. 12-19, 28203 Bremen
Bernd Drücke arbeitet als Redakteur der bundesweiten Monatszeitschrift Graswurzelrevolution in Münster. Er ist Herausgeber des Buches „ja! Anarchismus. Gelebte Utopie im 21. Jahrhundert, Interviews und Gespräche“, das er vorstellen wird. Weitere Inhalte der Veranstaltung werden die Geschichte, Perspektiven des Anarchismus und die Darstellung und Diskussion aktueller Projekte und Initiativen sein.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der AG Kulturcafe.
am 27. Februar 2007 um 20.00 Uhr im paradox (Bernhardstr. 12, 28203 Bremen) im ersten Stock im Clubraum
Dialog- und Filmabend des Clubs der Rosa-Luxemburg-Initiative mit Beiträgen von Benjamin Moldenhauer und Christoph Spehr, moderiert von Kai Kaschinski
In dieser Veranstaltung wird entlang der Serien “24” und “Buffy” nach den Überschneidungen zwischen den Themen Geschlecht, Arbeit und Fitness gesucht. Wir werden Beiträge von Benjamin und Christoph hören, die sie auch auf dem Left Forum in New York präsentieren werden und zudem einige Filmausschnitte sehen.
Club-Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative
Zwischen Satanismus, Heidentum und Neonazismus
Achtung: neuer Termin, Sonntag 20. April, 20 Uhr
und neuer Ort: Villa Ichon, Goetheplatz
Lesung mit Hans-Peter Killgus und Christian Dornbusch
Im Schatten des Black-Metal-Mainstreams hat sich eine Underground-Szene aus Bands, Fans und Magazinen entwickelt, die sich zwischen Satanismus, Heidentum und offener Glorifizierung des Nationalsozialismus bewegt. Die Anhänger eines sozialdarwinistisch geprägten Satanismus beanspruchen als selbsternannte “Elite” ein “Recht des Stärkeren” und propagieren die Vernichtung all dessen, was in ihren Augen schwach ist.
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